Nujeen Mustafa war 16, als der Krieg in Syrien ausbrach. In den Luftschutzkeller konnte sie nicht - sie sitzt im Rollstuhl. Trotzdem machte sie sich einige Zeit später gemeinsam mit ihrer Schwester auf den Weg nach Europa. Über acht Landesgrenzen und das Mittelmeer. Im Podcast „Zehn Zwölf“ beschreibt sie diese unglaubliche Flucht und spricht auch über ihr Menschenrechts-Engagement.
Am 3. August 2014 begann der Genozid an den Jesid:innen. Tausende wurden ermordet, über 6.000 Frauen und Kinder versklavt, bis heute gelten mehr als...
In dieser Folge sprechen wir mit dem US-Wissenschaftler John Austin über den Zustand der Demokratie in den Vereinigten Staaten und die wachsenden autoritären und...
Die Ärztin und Journalistin Gilda Sahebi gehört zu den wichtigen Stimmen, die um Aufmerksamkeit für das kämpfen, was derzeit auf den Straßen von Teheran...