Am 3. August 2014 begann der Genozid an den Jesid:innen. Tausende wurden ermordet, über 6.000 Frauen und Kinder versklavt, bis heute gelten mehr als 2.600 Menschen als vermisst.
In dieser Folge spricht Dr. Leyla Ferman, Mitbegründerin von Women for Justice e.V., über den anhaltenden Völkermord, überlebende Frauen und die Bedeutung von Dokumentation, Gerechtigkeit und Erinnerungskultur.
Amineh Kakabaveh hat als Jugendliche mit den Peschmerga für die Freiheit der Kurd*innen gekämpft und spielte als Abgeordnete im schwedischen Parlament zuletzt eine entscheidende...
Mit umstrittenen Aktionen macht die „Letzte Generation vor den Kipppunkten“ Druck auf Öffentlichkeit und Politik und sieht sich ungewöhnlich massiven Repressalien durch Polizei und...
Die Ärztin und Journalistin Gilda Sahebi gehört zu den wichtigen Stimmen, die um Aufmerksamkeit für das kämpfen, was derzeit auf den Straßen von Teheran...