Am 3. August 2014 begann der Genozid an den Jesid:innen. Tausende wurden ermordet, über 6.000 Frauen und Kinder versklavt, bis heute gelten mehr als 2.600 Menschen als vermisst.
In dieser Folge spricht Dr. Leyla Ferman, Mitbegründerin von Women for Justice e.V., über den anhaltenden Völkermord, überlebende Frauen und die Bedeutung von Dokumentation, Gerechtigkeit und Erinnerungskultur.
Zu Gast in der ersten Folge des Jahres ist Dr. Irmtrud Wojak, die Gründerin und Leiterin des Fritz Bauer Forums. Sie berichtet von den...
Amineh Kakabaveh hat als Jugendliche mit den Peschmerga für die Freiheit der Kurd*innen gekämpft und spielte als Abgeordnete im schwedischen Parlament zuletzt eine entscheidende...
Die Geschichte der Colonia Dignidad berührt schwerste Menschenrechtsverletzungen, chilenische Staatsgeschichte und fragwürdige Vorgänge in der deutschen Justiz. Die Berliner Rechtsanwältin Petra Isabel Schlagenhauf, die...