Am 3. August 2014 begann der Genozid an den Jesid:innen. Tausende wurden ermordet, über 6.000 Frauen und Kinder versklavt, bis heute gelten mehr als 2.600 Menschen als vermisst.
In dieser Folge spricht Dr. Leyla Ferman, Mitbegründerin von Women for Justice e.V., über den anhaltenden Völkermord, überlebende Frauen und die Bedeutung von Dokumentation, Gerechtigkeit und Erinnerungskultur.
Mit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 veränderten sich auch die Informationsbedarfe der deutschen Spitzenpolitik zu diesem Konflikt. Die Nahost-Expertin...
Bernhard Docke wollte eigentlich nur seine Arbeit als Strafverteidiger machen und fand seinen Fall plötzlich auf der großen Filmleinwand wieder. Er legte sich dafür...
Hannah Espín Grau ist Diplom-Juristin und Politikwissenschaftlerin und arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Im...