Am 3. August 2014 begann der Genozid an den Jesid:innen. Tausende wurden ermordet, über 6.000 Frauen und Kinder versklavt, bis heute gelten mehr als 2.600 Menschen als vermisst.
In dieser Folge spricht Dr. Leyla Ferman, Mitbegründerin von Women for Justice e.V., über den anhaltenden Völkermord, überlebende Frauen und die Bedeutung von Dokumentation, Gerechtigkeit und Erinnerungskultur.
Dr. Irmtrud Wojak kennt das Leben und Wirken von Fritz Bauer hervorragend und setzt ihm als Geschäftsführerin der Buxus-Stiftung mit dem Fritz Bauer Forum...
Die Ärztin Gabie Raven nimmt seit über 30 Jahren Schwangerschaftsabbrüche vor. Neben zwei Kliniken in den Niederlanden, in Rotterdam und Roermond, betreibt sie seit...
In dieser Sonderfolge sprechen wir mit dem Historiker und Antisemitismusforscher Prof. Dr. Moshe Zimmermann über da aktuelle Urteil des obersten Gerichtshofes in Israel zur...